Wenn der Herbst ins Land zieht und die Blätter sich golden färben, dann kommt die Zeit zum “Danke” sagen. Danke für Gesundheit, für ein gutes vergangenes Jahr und so manches andere. Seit jeher wird bei uns das Erntedankfest gefeiert. Alle Vereine sind mit dabei, die Bevölkerung hat sich festlich angezogen, und auch die Gäste feiern mit.
Gemeinsam setzt sich der Festzug vom Marktplatz aus Richtung Unterberg in Bewegung. Am Parkplatz vor der Panoramabahn hatten wir einen wunderschönen Gottesdienst, und nachdem unser Pfarrer Thomas Schwarzenberger den Segen gesprochen hatte, und eine Ehrensalve der Bauernschützen unseren langgedienten Bezirksfeuerwehrkommandant Christof Unterkofler geehrt hatten, ging es zum Rupertifest zu den Dorfwirten. Dort hatte dann ein schöner Herbsttag seinen Ausklang.
Wenn der Herbst ins Land zieht und die Abende schon kühler werden, ist es mit den Grillabenden auf unser Alm vorbei. Doch beim Herunterladen der letzten Videos hatte ich wieder die Filme von den Kindern beim Würstelgrillen vor Augen. Würstelgrillen, das machen alle gerne. Aber bevor wir die Würstel am Holzstock grillen können, müssen alle Kinder fleissig Holz sammeln. Wenn der Haufen gross genug ist, kann die Grillerei losgehen. Gegessen wird dann bis der Magen voll ist und das Feuer ausgeht. Vor Einbruch der Dunkelheit starten wir dann mit Tuffi die Heimreise. Doch da das Wetter noch immer sehr schön sommerlich ist, werden wir demnächst wieder zum Kaiserschmarrnessen auf unsere Alm aufbrechen.
Am Eingang vom Nationalpark Hohe Tauern liegt die Modereggalm. Sie wurde dieses Jahr zur Nationalparkalm des Jahres gewählt, und beherbergt über den Sommer, mehrere hundert Schafe auf ihren Almweiden unterm Keeskogel. Im Herbst, wenn die Tage kürzer werden, ist es auch für die Schafe Zeit, ins Tal zurückzukehren. Nachdem die Treiber mit den Schafen beim Pertillbauer angekommen sind, gibt es jedes Jahr noch ein schönes Hoffest.
Bei der Kinderbetreuung ist immer was los! Schaut euch mal die Bilder an – zum Wandern mit Mama und Papa bleibt bei dem tollen Programm keine Zeit mehr
Es ist vielleicht das letzte mal, dass wir zum Sonnenaufgang aufgebrochen sind. Letzte Woche ist schon der Schnee bis 1800m heruntergekommen. Also nutzten wir die schönen Tage und machten uns in aller Früh mit einigen Gästen auf, um die Hohen Tauern mit dem Großglockner und seinen Nachbarn beim morgendlichen Erwachen anzusehen.
Zu so früher Stunde kann man auch die verschiedensten Wildtiere bei Ihrer ”Äsung ” beobachten. Um 09:30 Uhr, wenn das restliche Hotel erwacht, hatten wir schon eine erlebnisreiche Wanderung.
“Wie geht es unserem Katzennachwuchs?” werden wir immer wieder gefragt? Also musste ich mir von Johanna meiner Tochter mal den Katzennachwuchs zeigen lassen. Alle fünf waren wohlauf und sie hat mir gleich ihre Lieblingskatze gebracht. Aber nicht nur Johanna, sondern viele Kinder verbringen so manche Stunden bei unsern süßen Kätzchen.