Auf WURZL’s Schialm soll es im Winter zum Schifahren gehen. Derzeit sieht es aber noch nicht nach Spiel und Spaß aus. Bei diesem Anblick kann man sich noch nicht vorstellen den Berg runter zu düsen oder wie findet ihr diese Fotos. Aber das soll sich bald ändern. Die Arbeiter sind fleißig am Werk, damit alles bis Winter fertig wird. Es soll so aussehn, wie auf dem gezeichneten Bild. Habt ihr jetzt Lust auf den Schnee und auf die Schialm bekommen? Dann besucht den Wurzl im Winter! Er freut sich über jeden Besuch, damit er euch beim Schifahren zugucken kann.
Heuer ist ein ganz besonderes Jahr – wir haben im Herbst geschlossen! Ganz komisch kommt es mir vor. Eigentlich sollten jetzt die schönen Herbsttage mit gemeinsamen Wanderungen und Bauernherbstveranstaltungen beginnen, aber nicht für uns. Wir haben am 11. September 2011 unseren Hotelbetrieb für diese Saison eingestellt. Der Grund ist aber auch ein schöner: der Waldhof verändert sich. Diesen Herbst machen wir nämlich die Vorarbeit für unsere Hotelerweiterung im Sommer 2012. Aber dazu ein anderes Mal mehr!
Normalerweise lassen wir die Saison bei einem gemeinsamen Abendessen mit unseren fleißigen Heizelmännchen ausklingen. Nur dieses Jahr war es anders. Eine gemeinsame Wanderung stand nämlich auf dem Programm! Von unseren gesamten Mitarbeitern (ca. 40 Personen) folgten jedoch nur 10 unserem Ruf. Alle anderen hatten eine gute Ausrede parat, um nicht wandern zu müssen (z.B.: Bauchweh beim kleinen Zeh, …)
Aber die braven Wanderer wurden mit einer herrlichen Landschaft und lustigen Erlebnissen belohnt. Zuerst fuhren wir mit der Bergbahn auf den Kreuzkogel und wanderten dann zum Gipfelstadl am Fulseck, weiter zum Arltörl und nach einem etwas heftigen Aufstieg zum Arlspitze. Für 5 besonders hartnäckige Wanderer war der Schuhflicker auch noch ein MUSS. Nach einem kurzen Abstieg erreichten wir dann unser Ziel – die Aualm. Dort trafen wir dann auch auf die “Fußkranken”, die mit dem Taxi gebracht wurden. Mit leckerem Essen und ein paar Schnapserl bedankten wir uns bei unseren Mitarbeitern und in geselliger Runde klang der Abend aus. Tourenbeschreibung
Wie jeden Samstag haben uns auch vergangene Woche wieder viele Familien verlassen und für andere Familien hat der Urlaub erst begonnen. Um auch alle mal persönlich kennen zu lernen, begrüssen wir am Abend der Anreise unsere Gäste mit einem Glas Prosecco für die Erwachsenen und einem “Ötzi” für die Kinder. Doch etwas hat sich geändert: Jetzt haben unsere beiden Mädls entdeckt, dass es lustig ist, dem Papa beim Getränkeservieren zu helfen! Schnell ins Dirndl geschlüpft und schon ist die Verstärkung für Papa bereit! Hoffentlich kommen die beiden mal nicht auf die Idee, einen kleinen Schluck zu probieren!
Diese Woche stand „Klettern“ für die großen Kinder auf unserem Programm und das kann ja wieder mal spannend werden. Zuerst fahren wir gemeinsam mit unserem Bergrettungsmann Sepp und Tuffi zum Mehrzweckhaus. Dort hat die Bergrettung Ihre Übungshalle und heute Abend dürfen wir mal zum Klettern hingehen. Toll was? Dort zeigen und erklären uns Sepp und David so allerlei Wichtiges zum Thema Klettern. Als Allererstes wurde uns gezeigt wie man einen Anseilknoten macht – dieser wird auch gefädelter Achterknoten genannt. Weiters gibt’s auch noch den Halbmastwurf – dies ist der Sicherungsknoten bei unserem Bergrettungsmann. Wie man sich richtig sichert wissen wir nun – also rein in den Sitzgurt und in die Kletterpatschen. Jetzt fehlt nur noch der Partnercheck und schon kann’s losgehen. Unsere beiden Bergrettungsmänner Sepp und David und unsere Kinderbetreuerin Lilli passen gut auf uns auf. Die Boulderwand ist 7 m hoch. Da muss man sich schon richtig festhalten und aufpassen wo man hin steigt! Unsere Lilli darf sich natürlich auch mal an der Boulderwand beweisen! Tja nach so einem tollen Abendprogramm geht’s mit unserem Tuffi wieder nach Hause in den Waldhof!
Diesen Sommer wurde das „Großarl-Aktiv-Programm“ ins Leben gerufen und da sind verschiedene tolle Aktivitäten mit dabei. Wer mal eine anspruchsvollere Tour machen möchte, kann mit dem erfahrenen Nationalpark-Ranger eine tolleNationalparkwanderung übers Murtörlmachen. Dort wird nicht nur der Weg gezeigt, sondern man erfährt auch noch Interessantes über die Natur und die Umgebung. Andere erkunden die schöne Landschaft in Großarl lieber bei einer Fotowanderung. Und wer eine Alm mit dem Bike erfahren möchte, kommt bei einer geführten Mountainbiketour voll auf seine Kosten. Für diejenigen, die es lieber bequemer haben möchten, besteht auch die Möglichkeit eine E-Bike-Tour auf die Bichlalm zu machen. Wer allerdings lieber auf etwas mehr Action steht, der kann bei einer Wildwasser Raftingtour mitmachen – auch bei schlechtem Wetter immer ein Erlebnis! Habt ihr schon mal das Segway fahren ausprobiert? Man beschleunigt, bremst und lenkt einfach durch die Gewichtsverlagerung! Der Spaßfaktor ist da garantiert! Oder wie wär’s mit einer Klettersteigtour auf der Hüttschlager Wand? Gut gesichert geht’s los mit einem geprüften Bergführer über den Klettersteig „Kupfergeist“! Bei so tollen Aktivitäten fällt die Auswahl ziemlich schwer!
Gestern durften wir bei einer besonders lustigen Veranstaltung teilnehmen – beim Dirndlgwand-Weitsprung im Freibad von Grossarl. Organisiert wurde es vom “Edelweisshans” mit dem Vis àVis und um 16.00 Uhr ging es dann los. Pflicht für jeden Teilnehmer war ein Dirndlkleid und der Sprung vom 3-Meterbrett im Grossarler Freibad. Alles weitere war der Kreativität der “Springer” überlassen. Pluspunkte gab es für die Weite, die Originalität des Sprunges, die “Zusatzdeko” des Dirndls (Hut, Spitzenunterhose, Zöpfe, …). Ich habe ja schon viel gesehen, aber einige “Figuren” waren einfach zum Kaputtlachen! Die Sprungfigur, die zum Beispiel unser Bürgermeister Sepp Gollegger, der neue Geschäftsführer der Grossarler Bergbahn Josef Gruber, mein “Nicht-Schwimmer” Sepp und viele mehr zur Schau brachten, waren einfach köstlich. Ein ganz großes Lob an die Juniorchefin vom Hotel Edelweiss, Karin Hettegger, die sich bei der Dekoration und Sprungeleganz besonders viel Mühe gab! Aber für was lange erzählen – Bilder sagen ja bekanntlich mehr als 1000 Worte!
Ich vermute, bei der Haltungsnote vom Bürgermeister wurden sicher ein paar Punkte abgezogen – schließlich hieß es ja springen und nicht fallen lassen!