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Die Naturschauspiele der eigenen Region besuchen

Am 1. Mai haben wir die Tore unseres Kinderhotels geschlossen, alles wird wieder auf Vordermann gebracht, damit die Sommergäste am 21. 5. 2011 in Empfang genommen werden können. Dort und da muss der Maler mit seinem buntem Pinsel Arbeiten verrichten, die Sommerquartiere unserer Tiere werden eingerichtet, die Fahrräder aus dem Schuppen geholt und der Badeteich wieder gestartet. Nebenbei bleibt aber auch noch ein wenig Zeit, um Ausflüge mit unseren beiden Mädels zu machen. Wohin sollte wir diesmal fahren? Die Liechtensteinklamm gleich am Ausgang des Tales war ein heißer Tipp. Um unseren Gästen auch immer kompetente Auskünfte zu geben, muss man aus einen anderen Betrachterwinkel die Klamm durchqueren. Ist sie für Kinderwägen geeignet, kann man eine Rückentrage verwenden und ist sie für kleinere Kinder ungefährlich? Das sind oft gestellte Fragen. Also packten wir alles zusammen, was für so einen Ausflug benötigt wird, und machten eine “große” Wanderung mit unseren Kleinen.

Heiße Partys in der WGZ Familienfreizeit

Diese Woche war es wieder soweit: die WGZ-Bank machte Großarl und seine Pisten unsicher! Wie jedes Jahr hatten die WGZ-ler ihr Quartier im Waldhof aufgeschlagen und eine ereignisreiche Woche stand ihnen bevor. Morgens ging es immer sehr früh zum Schifahren, denn da war der Schnee noch gut und am Nachmittag wurde der Almenspielplatz und das Freizeitzentrum belagert. Da gab’s Fußball- und Minigolfturniere für die Jungen und Aprés Ski in der Rauchkuchl und Beachparty auf der Sonnenterrasse für die Älteren. Am Donnerstag war dann auch noch eine Überraschung angesagt. Der Showbarkeeper gab im Kinderhotel Waldhof sein Bestes und der Höhepunkt war eine atemberaubende Feuershow. Und schon ist die Woche wieder vorbei, heute heisst es wieder Abschied nehmen von Freunden und Bekannten - bis nächstes Jahr!

Von der Piste auf das Fahrrad

Für unsere Johanna hat heuer ein ereignisreiches Jahr begonnen. Zuerst lernt sie mit unserem Kindermädchen Lilli innerhalb kurzer Zeit das Schifahren und hat jede Menge Spass dabei. Jetzt wird es frühlingshaft und da mussten wir natürlich das Fahrrad abstauben und “sommerfit” machen. So ein niedliches Kinderrad mit Korb und Stützen – ideal für die ersten Radausflüge, haben wir uns gedacht. Aber da machten wir die Rechnung ohne Johanna! “Ich bin ja kein Baby mehr, dass Stützen braucht!” waren die Worte beim ersten Anblick des Rades und so schraubte Mama kurzerhand die Stützen ab. Natürlich war dann auch das Rad zu klein, denn sie ist ja jetzt eine “grosse Dame” (klar, sie geht ja in den Kindergarten). Gott sei Dank hatten wir in unserem Radverleih auch ein grösseres Rad und so konnte sie mal mit einem grossen Rad probieren. Der Parkplatz wurde kurzerhand mit Rodeln abgesperrt, sodass kein Auto unter den ersten Proberunden Kratzer bekommt und siehe da: Johanna konnte bereits nach ein paar Runden alleine und ohne Stützen Fahrradfahren!! Aber seht selbst!

Perfekter Anfängerbereich Kreuzhöhe

Unsere Tochter Johanna macht beim Schifahren schon tolle Fortschritte. Bei den traumhaften Bedingungen die derzeit herrschen (Sonnenschein, tolle Fernsicht, beste Schnee- und Pistenverhältnisse) ist es kein Wunder, dass es auch Christine und mich nicht im Büro hält. Wir hatten natürlich auch eine gute Ausrede – Johanna soll auf den Schiern sicher werden :-)
Im Sommer wurde auf der Kreuzhöhe fleißig gearbeitet und so gibt es nun ein traumhaftes Anfängerareal. Mit dem neuen Tellerlift konnte Johanna im handumdrehen umgehen – einfach perfekt für Anfänger. Zwischendurch ging’s dann mit dem Sechserbubble ganz hinauf und wir konnten einen wunderschönen Rundumblick auf den Großglockner und die umliegenden Berge genießen. Die Talabfahrt haben wir aber ausgelassen, denn wofür gibt es so bequeme Gondeln?

Aller Anfang ist schwer

“Aller Anfang ist schwer!” Das ist ein altes Sprichwort. Und nicht zu Unrecht trifft dies auch auf das Schifahren zu. Letztes Jahr wollte ich als besserwissender Vater meiner Tochter die ersten Bögen im Schnee beibringen. Leider ist alles schief gegangen. Vater-Tochterbeziehung wurde überstrapaziert und auf  Schifahren hatte Johanna für dem Winter gar keine Lust mehr. Dieses Jahr sollte es besser werden. Mit unserem Kindermädchen Lilli,  die auch eine hervorragende Schilehrerin ist, wurde alles “viel besser”. Nach zwei Nachmittagen waren Pizzastück, bremsen und Pflugbogen schon perfekt gelernt und so wagte es auch ich wieder, mit meiner Tochter die Pisten zu erkunden. Und da der Fischbacherlift, unser Übungshang, keine Herausforderung mehr für sie war, nahmen wir uns gleich die “Zauberwaldabfahrt” am großen Berg unter die Bretter.

Prosit 2011

Wir Prommeggers, sowie das gesamte Waldhofteam, wünschen euch allen einen Guten Rutsch und Alles Gute für 2011!
Genießt die letzten Stunden im alten Jahr und startet mit viel Schwung ins Jahr 2011!!


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