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Wurzl’s Schialm

KinderschiwieseNaja heute können wir noch nicht mit den Schiern über Wurzl’s Schialm vom Kinderhotel Waldhof flitzen, dass wird sich aber sicher bald ändern. In ein paar Wochen werden da schon die kleinen Schneehasen im Schikurs über die Piste runter rutschen und dann mit dem tollen Zauberteppich wieder hinauf fahren. Zurzeit können wir erst eine Schneeballschlacht und andere tolle Schneespiele machen, da es zu Skifahren noch etwas mehr Schnee braucht! Na, habt auch ihr jetzt Lust bekommen im Schnee zu spielen, Schneemänner zu bauen und mit den Schiern runter zu flitzen?
Den Zauberteppich und die Schneelanze haben die fleißigen Arbeiter in kürzester Zeit aufgebaut. Die Scheelanze ist auch sofort in Betrieb genommen worden, denn wenn der Schnee nicht von selbst kommt, müssen wir eben ein wenig nachhelfen! Aber nichts desto trotz wird uns Fau Holle sicher bald mit Neuschnee beehren.
Wurzl und seine fleißigen Heinzelmänchen freuen sich schon auf euer Kommen!

Heiße Partys in der WGZ Familienfreizeit

Diese Woche war es wieder soweit: die WGZ-Bank machte Großarl und seine Pisten unsicher! Wie jedes Jahr hatten die WGZ-ler ihr Quartier im Waldhof aufgeschlagen und eine ereignisreiche Woche stand ihnen bevor. Morgens ging es immer sehr früh zum Schifahren, denn da war der Schnee noch gut und am Nachmittag wurde der Almenspielplatz und das Freizeitzentrum belagert. Da gab’s Fußball- und Minigolfturniere für die Jungen und Aprés Ski in der Rauchkuchl und Beachparty auf der Sonnenterrasse für die Älteren. Am Donnerstag war dann auch noch eine Überraschung angesagt. Der Showbarkeeper gab im Kinderhotel Waldhof sein Bestes und der Höhepunkt war eine atemberaubende Feuershow. Und schon ist die Woche wieder vorbei, heute heisst es wieder Abschied nehmen von Freunden und Bekannten - bis nächstes Jahr!

Highlights der Ladywoche 2011

Dieses Jahr haben unsere Ladys im Großarltal ausgesprochenes Glück. Der Wettergott meint es wieder gut mit ihnen, Sonnenschein tagsüber, Frost bei Nacht – so lässt es sich urlauben. Die Woche startete wieder mit einem grandiosen Auftakt – der Sumpfkrötenparty. Das Zelt war brechend voll und sogar DJ Ötzi hat seine Freunde von den Sumpfkröten besucht. Er weiß ja selber noch von seinem Auftritt, wie super die Stimmung im Partyzelt immer ist. Sonntag war dann die offizielle Eröffnung und am Diestag gab es wieder das Ladyrace und das Skiguiding. Auf allen Hütten im Skigebiet war Party angesagt und damit alle sicher ins Tal kamen, fuhr die Gondel bis 21:30 Uhr. Gestern war das Partyzelt wieder randvoll. Im Vorfeld hatte Andy Töfferl (Mitglied der EAV) dem Publikum ordentlich mit seiner Show eingeheizt und als die Saragossa Band die Bühne betrat, drohte es überzukochen. Jetzt kann vom Wettergott aus nichts mehr schief gehen, die Ladys sind schon braun gebrannt und Ostern ist nicht mehr weit. Übrigens: Dieses Jahr haben wir in Großarl eine Premiere: “Durchgehend Skifahren bis zum 1. Mai” – das gab es das letzte Mal vor mehr als 20 Jahren!

Schitourengehen mal anders

Gestern war ein herrlicher klarer Morgen und eigentlich sollte ich langsam auch mal was für die Kondition machen.  Also beschloss ich gleich um 07:30 Uhr  meine Tourenski unter die Füße zu schallen. Wie das bei einer Skitour so ist, musste erst Schneebericht und Lawinenwarnstufe abgefragt werden. Dazu hatte ich aber gar keine Lust. Und die unerlässliche Notfallausrüstung von Lawinenpieps, Sondierlanze und Schaufel wollte ich auch nicht hoch schleppen. Also entschloss ich mich im gesicherten Gebiet der Großarler Bergbahn aufzusteigen. Die Abfahrten waren perfekt präpariert und so nach ca. 3/4 Stunden macht ich mal Rast. Sie Sonne blinzelte gerade aus dem Ellmautal hervor, da kam mir auch schon der erste Schifahrer entgegen. Es war einfach ein herrliches Bild dort oben im Mahd beim “Haarlehenbauern” und die Pisten waren zu verlockend, um sie den anderen zu überlassen. Kurz entschlossen wurden die Fälle abgemacht und ab ging es zur 8er Gondel Hochbrand. Mit einer 3 Stunden Karte würde ich auch mein Ziel oben erreichen, aber zwischendurch gingen sich einige Abfahrten aus. Am Ende musste ich glücklich feststellen, so viele Höhenmeter habe ich bei einer Skitour noch gemacht.

Aller Anfang ist schwer

“Aller Anfang ist schwer!” Das ist ein altes Sprichwort. Und nicht zu Unrecht trifft dies auch auf das Schifahren zu. Letztes Jahr wollte ich als besserwissender Vater meiner Tochter die ersten Bögen im Schnee beibringen. Leider ist alles schief gegangen. Vater-Tochterbeziehung wurde überstrapaziert und auf  Schifahren hatte Johanna für dem Winter gar keine Lust mehr. Dieses Jahr sollte es besser werden. Mit unserem Kindermädchen Lilli,  die auch eine hervorragende Schilehrerin ist, wurde alles “viel besser”. Nach zwei Nachmittagen waren Pizzastück, bremsen und Pflugbogen schon perfekt gelernt und so wagte es auch ich wieder, mit meiner Tochter die Pisten zu erkunden. Und da der Fischbacherlift, unser Übungshang, keine Herausforderung mehr für sie war, nahmen wir uns gleich die “Zauberwaldabfahrt” am großen Berg unter die Bretter.

E-Bike auch für Wirte

Dass es in Großarl auch E-Bikes zu verleihen gibt, das hatten wir Wirte schon länger gewußt. Aber dass damit solch “Sportskanonen” wie der “Lift Sepp” ohne Schweiss auf die Bichlalm kommt, das hätten wir uns nicht träumen lassen. Vom Sepp seinen Erzählungen motiviert hat auch uns Wirte der Eifer gepackt, und wir haben beim Thomas Lackner und beim anderen Sepp (Maier Sepp) angeklopft, ob wir nicht auch so eine Tour machen könnten. Erstes  Resümee der beiden: Mit diesen sportlichen Körper geht sich wahrscheinlich nur eine der niedrigen Almen aus. Also sind der Franz und die Helga vom Hotel Almrösl, der Markus vom Großarler Hof, der Hannes von der Pension Dorfer, der Bruno von der Pension Neumayr und natürlich ich der Sepp vom Kinderhotel Waldhof mit technischer Begleitung vom Maier Sepp losgeradelt. Erster Halt war das Hotel Almrösl, wo der Maier Sepp mit leichten Seitenblick auf diverse Bäuche einen Akkuwechsel angeordnet hat. Dann gings den Hubalmweg hoch bis zur Kapelle, von wo wir zur Hirschgrubenalm abbogen. Nach ca. 35 min Fahrzeit erreichten wir die Hirschgrubenalm, wo zu meinem Erstaunen der Puls immer noch 120 hatte, und der Akku noch fast halbvoll war. Wenn ich Jäger wäre, würde ich mir so ein Gerät sofort kaufen, ohne Schweiß und Lärm zum Hochstand, doch es gibt sie auch zum  ausleihen bei Intersport Lackner. Vielen Dank noch für die technische Begleitung und natürlich für den Verleih eines so tollen Sportgrätes.



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