Direkt zu: Navigation . Inhalt . Kontaktinformationen . home . sitemap . impressum . english


Herrfred, der Murmel von der Kreealm

Als wir gehört haben, dass es auf der Kreealm “Bichlhütte” ein noch zahmeres Murmeltier wie unsere Sissi und den Franz gibt, mussten wir natürlich gleich eine Wanderung dorthin unternehmen. Die Kreealm lohnt sich in mehrerer Hinsicht, um sie zu besuchen. Mit etwas Glück, dass wir auch hatten, konnten wir einige Gemsen und ein paar Stück Rotwild bei der “Äsung” (fressen) beobachten und oben war dann natürlich das Murmeltier “Heerfred” der Star bei den Kindern. Auf den Armen der Sennerin Claudia fühlt er sich auch ganz sicher, doch ein wenig geheuer waren ihm die vielen Kinder dann doch nicht. Aber es gibt noch einen so schönen Spielplatz auf der Kreealm mit Kaulquappenteich und Kletterhaus, das war dann gleich wieder interessanter und “Heerfred” konnte in Ruhe seine Belohnung genießen.

Museum und Musik

Am Donnerstag gab es was zu feiern, 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Hüttschlag. Gefeiert wurde mit einer interessanten Schauübung der Florianijünger und der  Eröffnung der neuen Sonderaustellung “Feuerwehr einst und jetzt” im Nationalparkmuseum Hohe Tauern in Hüttschlag. Zu dieser Festlichkeit hat das Musikum Salzburg mit all seinen jungen Musikanten den Tag gestaltet mit dem Thema “Museum und Musik”. Im ganzen Areal gaben die  Musikanten ihr Können zum Besten, sei es am Museumsgelände oder im Gasthof Talwirt. Alle waren begeistert vom Können der Nachwuchsmusikanten.

Da kann man allen Mitwirkenden  nur gratulieren.

15. Jubiläums Blasius Schlenkerfahrt Familienhotel Waldhof

Zu “Maria Lichtmess” (2. Februar) erhielten die Dienstboten früher von den Bauern für das vergangene  Jahr ihren Lohn. Viele blieben auch weiterhin beim selben Bauernhof. Wer aber den Bauern wechselte und noch keinen neuen Arbeitsplatz hatte, der steckte sich beim Kirchgang einen Löffel an den Hut. So sahen alle Bauern sofort, wer noch einen “Kostplatz”  für das nächste Jahr suchte. Wenn es dann soweit war und der Dienstplatz wechselte, wurde dann am Blasiustag, einen Tag nach Maria Lichtmess, gesiedelt. Mit “Hab und Gut” wurde er dann vom neuen Bauern meist mit dem Pferdegespann abgeholt.  Die ganzen Habseligkeiten hatten in einer einfachen Holzkiste Platz.

Kinderhotel – Waldhof Besinnlicher Adventzauber im Großarltal

Der Bergadvent im Großarltal ist bekannt als Ort der Ruhe und Besinnung abseits vom sonstigen Weihnachtstrubel. Zwei besondere Einrichtungen davon sind der Krippenweg in Großarl und der Adventmarkt in Hüttschlag, wo man  richtig in Weinachtsimmung kommt. Der Krippenweg zur Großarler Pfarrkirche wurde vom Krippenbauverein Großarltal gestaltet. Mit seinen 65 Mitgliedern baut Obmann Josef Gschwandtl die tollsten Kunstwerke, die dann jährlich in verschiedenen Hütten die Großarler Kirchgasse bis zur eigentlichen Krippenwerkstatt, säumen.

Kinderhotel – Waldhof Besuch bei Biobauern “Steinmann” in Hüttschlag

Im Herbst, wenn das Gras auf der Weide zu neige geht, wird auch ein Besuch beim Steinmannbauern “Willi” für die Kinder wieder interessant. Viele Tiere sind schon im Stall vom Willi. Er hat 4 stattliche Kaltblutpferde der Rasse “Noriker” zum Kutschenfahren in den malerischen Talschluss hinein, Pinzgauer Kühe und Kälber, Schweine und Minischweine, Hasen, Katzen und einen verspielten Hund. Aber nicht nur die Tiere sind es, warum die Gäste so gerne einen Besuch beim Willi und seiner Familie machen. Er kann auch viel erzählen - über die Landwirtschaft im Gebirge, Almbewirtung, und natürlich über die Verarbeitung der eigenen Produkte. Käse, Butter, Joghurt und so manch andere leckere Sachen erzeugen seine Damen auf der Alm und in der Hofkäserei. Speck, Wurst, selbstgemachte Schnäpse, Honig fehlen natürlich auch nicht in seinem Hofladen, um nur einen kleine Auszug aus dem Angebot zu bringen. Übrigens - der Hofladen ist für jedermann von Montag bis Samstag nachmittags geöffnet. Und falls wir morgen nicht schon alles aufgekauft haben, lohnt sich ein Besuch sicherlich.


Kinderhotel – Waldhof Das Schigebiet mal anders

Normalerweise kennen die Einheimischen unser Schigebiet nur im verschneiten Zustand, mit Schiern unter den Beinen. Diesmal mußten wir die mehr oder weniger steilen Hänge zu Fuß meistern. Die Großarler Bergbanhn lud viele Interessierte zu einer “Schigebietbegehung” ein. Ziel war es, mögliche Verbesserungen für unsere Gäste ausmachen zu können. Da wurde diskutiert über Pistenbau, über schifahrerisches Können unserer Schigäste, neue Kinderwiese, Beschneiungstechnik und natürlich Ersatz- bzw. Neubau der einen oder anderen Anlage. Natürlich waren auch Fachmänner dabei, die den einen oder anderen aufklärten, bei welcher Neigung man von einer “Roten” und ab wann man von einer “Schwarzen” Abfahrt spricht. Nach einem anstrengenden aber lehrreichen Nachmittag wurde von allen festgestellt, dass wir die nächste Begehung im Winter machen werden, wenn der Schnee so manches Hindernis verdeckt und für uns die Sache nicht so schweißtreibend ist.


Navigieren Sie hier:

RSS Feed abonnieren