Unsere Tochter Johanna macht beim Schifahren schon tolle Fortschritte. Bei den traumhaften Bedingungen die derzeit herrschen (Sonnenschein, tolle Fernsicht, beste Schnee- und Pistenverhältnisse) ist es kein Wunder, dass es auch Christine und mich nicht im Büro hält. Wir hatten natürlich auch eine gute Ausrede – Johanna soll auf den Schiern sicher werden
Im Sommer wurde auf der Kreuzhöhe fleißig gearbeitet und so gibt es nun ein traumhaftes Anfängerareal. Mit dem neuen Tellerlift konnte Johanna im handumdrehen umgehen – einfach perfekt für Anfänger. Zwischendurch ging’s dann mit dem Sechserbubble ganz hinauf und wir konnten einen wunderschönen Rundumblick auf den Großglockner und die umliegenden Berge genießen. Die Talabfahrt haben wir aber ausgelassen, denn wofür gibt es so bequeme Gondeln?
“Aller Anfang ist schwer!” Das ist ein altes Sprichwort. Und nicht zu Unrecht trifft dies auch auf das Schifahren zu. Letztes Jahr wollte ich als besserwissender Vater meiner Tochter die ersten Bögen im Schnee beibringen. Leider ist alles schief gegangen. Vater-Tochterbeziehung wurde überstrapaziert und auf Schifahren hatte Johanna für dem Winter gar keine Lust mehr. Dieses Jahr sollte es besser werden. Mit unserem Kindermädchen Lilli, die auch eine hervorragende Schilehrerin ist, wurde alles “viel besser”. Nach zwei Nachmittagen waren Pizzastück, bremsen und Pflugbogen schon perfekt gelernt und so wagte es auch ich wieder, mit meiner Tochter die Pisten zu erkunden. Und da der Fischbacherlift, unser Übungshang, keine Herausforderung mehr für sie war, nahmen wir uns gleich die “Zauberwaldabfahrt” am großen Berg unter die Bretter.
Auch die Drei Mädels vom Kinderhotel Waldhof machten am 15. April nochmal die Pisten unsicher. Was für super Pisten es noch um diese Zeit gibt? Super! Natürlich war auch der Chef oben am Berg und schaute ob seine Damen und Gäste wirklich noch den Schnee oder nur die Hütten testeten. Überzeugt euch doch selbst.
Wenn man sich die Temperaturen auf dem Thermometer ansieht und die Natur beobachtet, dann denkt man eigentlich gar nicht mehr an den Winter. Und viele sind gar nicht mehr auf’s Schifahren eingestellt. Aber die können wir im Kinderhotel eines Besseren belehren! Bei uns in Grossarl geht es noch PERFEKT zum Schifahren!!! Und wem haben wir das zu verdanken? Genau – den fleißigen Helfern von der Bergbahn. Die Pistenraupenfahrer und überhaupt das gesamte Personal der Grossarler Bergbahn arbeiten Tag und Nacht daran, dass wir am nächsten Morgen “wie am Butterbrot” die Hänge befahren können. Und das den ganzen Winter durch – von saisonal bedingter Müdigkeit können wir noch nichts erkennen. Überzeugt euch selbst – wie toll das Schifahren auch noch im April sein kann! VIEL SPASS
Nach einer gelungen Sumpfkrötenparty mit CD-Präsentation im Partyzelt der 11. und erfolgreichsten Ladywoche in Großarl, kamen auch heute wieder zahlreiche Gäste und Einheimische zur offiziellen Eröffnung der diesjährigen Festwoche. Unsere Bergbahnenchefin Gertraud Gerzer, der Tourismusverbandsobmann und Almröslwirt Franz Zraunig und unseren Bürgermeister der südlichen Nachbargemeinde Hüttschlag, Hans Toferer richteten ein paar Worte an das Publikum, bevor die Band mit Boogi Woogie Sound dem Publikum einheizte. Das lies sich natürlich unser treuer Ladywochenstammgast “Boogie Woogie Hans” nicht nehmen, um ein paar Tanzeinlagen mit seiner Partnerin auf der Bühne zum Besten zu geben. So ist die 11. Ladyschiwoche nun eröffnet und wir freuen uns schon auf die flogenden Tage. Ein buntes Rahmenprogramm wird neben dem Gratisschipass für alle Damen geboten. Der Bogen spannt sich von Ladyschirennen mit Hüttenparty und anschließender Nachtgondelfahrt, über Auftritte der Stargruppe “Smokie”, die “Crazy Guys” und zum Abschluss am Samstag die Osterhasenparty mit DJ Matty Valentino.
Wie jedes Jahr sind wir auch diesmal wieder dabei, beim Faschingstreiben der Dorfwirte in Großarl. Heuer ging es etwas gruseliger zu im Kinderhotel Waldhof. Alle waren als “Graf Dracula und Co” verkleidet und machten sich nach dem Mittagessen mit unserem Tuffi auf zum Faschingstreiben. Zuerst ging es aber noch durch den Ortsteil Unterberg, um ein paar Kollegen zu besuchen, bevor wir am Dorfplatz eintrafen. Der Nachmittag war wie immer viel zu kurz, doch die Arbeit wartete schon. Aber nach dem Abendessen werden wir noch mal eine Spur durch Großarl ziehen.